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Weibel, J.L., Rom und die gemischten Ehen.


Weibel, J.L., Rom und die gemischten Ehen. Leipzig 1898. 40 S. brosch. * Flugschriften des Evangelischen Bundes 151/152. - Der Verfasser behandelt schweizerische Verhältnisse, insbesondere jene in Luzern. - Vgl.: Kirchliches Handlexikon, Freiburg 1912, Band II, Sp. 979: “...[Die Kirche] fordert insbesondere die eidliche bzw. notarielle Zusicherung, dass alle Kinder" [aus einer Mischehe] “katholisch erzogen werden". Die Unterdrückung der Mischehe geht auf einen Konzilsbeschluss zurück, der sich von Ehen distanzierte, die dem Klerus verheimlicht wurden. Am 11. November 1563 (Sessio XXIV) formulierte das Konzil von Trient über die “heimlichen Ehen" sinngemäss: Die heilige Kirche Gottes hat sie immer verabscheut. Darauf stützte sich dann die traditio gegen die Mischehe, die unter Pius VII den Höhepunkt erreichte.
Weibel J | Theologie | Theology | Helvetica | Schweiz | Switzerland | 1850-1899
Buch Nr 45436 CHF 12.00 | EUR 13.08



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